13 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Geseke absolvierten Dank der freundlichen Unterstützung von Dr. Steffen Gajewski, Werksleiter des Geseker Zementwerkes, ein Fahrsicherheitstraining auf der ADAC Verkehrsübungsanlage Kaiserkuhle in Rüthen.
„Sicherheit ist das A und O im Straßenverkehr – auch für die Kraftfahrer der Feuerwehr, die im Notfall schon während der Anfahrt zum Einsatzort oft mit bis zu neun Personen an Bord – die Ruhe bewahren müssen“ sagte Löschzugführer Meinolf Kettelgerdes .
Dreizehn Kraftfahrer der Freiwilligen Feuerwehr Geseke nahmen deshalb jetzt an einem Fahrsicherheitstraining auf dem ADAC-Übungsplatz in Rüthen teil. Nach der theoretischen Einführung wurden verschiedenste Fahr- und Gefahrensituationen geprobt. Dabei erfuhren die Kameraden, wie sich ein zehn Tonnen schweres Einsatzfahrzeug beim Bremsen auf unterschiedlichen Straßenbelägen verhält. Schnell erkannten die Teilnehmer, wie hilfreich in derartigen Situationen der Einsatz von ABS unterstützten Bremssystemen und eine gute Bereifung sind. Bei Kraftfahrzeugen sei diese Ausstattung längst Standard. Auch bei den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehren müsse diese Ausstattung flächendeckend eingesetzt werden, waren sich die Teilnehmer deshalb einig.
Mathias Döring, 2. Vorsitzender des Fördervereins der Feuerwehr Geseke bedankte sich bei Dr. Steffen Gajewski für die Spende in Höhe von 600,00€. www.foerderverein112.de
