Mit einer erfrischenden Abschlussübung beginnt die Sommerpause der Jugendfeuerwehr

"Mit erstem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor", hieß der Auftrag von Stadtjugendfeuerwehrwart Franz-Georg Müller. So rüstete sich innerhalb kürzester Zeit der erste Trupp der Jugendfeuerwehr mit den Ausrüstungsgegenständen vom Fahrzeug aus und zog eine C-Leitung hinter sich her. Als Ziel galt es, einen hier simulierten Heckenbrand, zu löschen. Auch die weiteren Trupps nahmen ihre Aufgaben ernst und unterstützten den Angriffstrupp wo es nur ging. All dies war jedoch nichts Neues für die Mitglieder der Geseker Jugendfeuerwehr. Während des jährlichen Pfingstzeltlagers der Jugendfeuerwehren vom Kreis Soest, mussten die einzelnen Gruppen eine ähnliche Aufgabe meistern. Als Abschlussübung vor den Sommerferien, in denen auch die Jugendfeuerwehr ihre wohlverdiente Pause hat, wurde dieses Mal nicht die Zeit gestoppt, sondern der Spaßfaktor ein wenig mit in den Vordergrund geschoben. So nahmen auch die jüngeren Mitglieder der Jugendfeuerwehr, im Alter von 11-13 Jahren, ein Hydroschild vor und erzeugten eine große Wasserwand. Als kleine Abkühlung an diesem Nachmittag kam das einem jeden Recht und sorgte für reichlich Spaß! "Wir wollen bei dieser Übung den Spaß in den Vordergrund stellen, nicht nur den Faktor Zeit", so Franz-Georg Müller. Unterstützt wird er tatkräftig von seiner Vertreterin Daniela Sarah Auster und den weiteren Betreuern der Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Geseke, Andreas Paul, Alexander Gerken, Sarah Fara, Daniel Mergenmeier, Niklas Heiermann, Anne Mattenklotz und neu im Team Alina Harrenkamp und Daniel Schiffmann. Die Dienstabende der Jugendfeuerwehr gehen nun in die Sommerpause und beginnen mit zahlreichen, vielfältigen theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalten den Dienstag nach den Ferien.