Ultraleichtflieger notgelandet - Insassen unverletzt

Am Dienstag Abend musste gegen 20:45 Uhr der Pilot eines Ultraleichtfliegers in der südlichen Geseker Feldflur notlanden. Der 39-jährige Werler war zusammen mit seinem Sohn auf dem Flug von Dresden in den Kreis Soest und bemerkte unterwegs Unregelmäßigkeiten beim Motorlauf. Er entschloss sich dann zu einer Notlandung und suchte sich ein abgeerntetes Feld in der Brenker Mark nördlich der A 44 aus. Allerdings konnte der Flieger aus der Luft nicht erkennen, dass das Feld bereits gegrubbert (aufgelockert) war. Bei der Landung sackte das Vorderrad in den weichen Boden ein und das Flugzeug überschlug sich. Es blieb anschließend auf dem Dach liegen. Der Pilot und sein Sohn konnten unverletzt aus dem Flieger aussteigen. Die Luftaufsicht bei der Bezirksregierung Münster wird die Untersuchungen zur Ursache durchführen.