Wechsel an der Sp(r)itze

Wechsel an der Spitze des Löschzugs Störmede: Die Feuerwehr-Kameraden haben André Schürer zu ihrem neuen Leiter gewählt. Ihm zur Seite steht Stellvertreter Karsten Seidel, der ebenfalls frisch auf dem Posten ist. Zweiter Vize ist Benedikt Marks. Marc Sternberg fungiert ab sofort als Vertrauensmann. Diese Position hat die Löschzug-Führung neu geschaffen.

Schon vor dem offiziellen Beginn der Jahresdienstbesprechung hatte es eine Anhörung gegeben, da sich der bisherige Löschzugführer Ralf Harrenkamp und sein Stellvertreter Reinhard Marks nicht mehr zur Wahl stellten. Die Mitglieder einigten sich schließlich auf Schürer, Seidel und Benedikt Marks als Nachfolger. Im erweiterten Vorstand halten die Beisitzer Manuel Auster, Dominik Bartmeier und Markus Deiters die Zügel in der Hand.

Von der Arbeit der Jugendfeuerwehr berichtete Franz-Georg Müller. Er hob vor allem das große Jugendzeltlager in Langeneicke hervor. Als Dank an alle Helfer findet am 30. April 2017 eine Party statt.

In seinem Rückblick auf die vergangenen sechs Jahre als Löschzugführer bedankte sich Ralf Harrenkamp für die ereignisreiche Zeit bei seinem „guten Team“. Stadtbrandinspektor Florian Nagelmeier würdigte den scheidenden Leiter für die geleistete Arbeit. Er wünschte auch dem Nachfolger ein gutes Händchen.

36 Einsätze im laufenden Jahr

Im Jahresbericht erinnerte Markus Deiters unter anderem an 42 Dienstabende und 36 Einsätze. Letztere teilten sich auf in 14 Brände, 15 technische Hilfeleistungen, sechs Fehlalarme sowie einen sonstigen Einsatz und zwölf Sicherheitsdienste.

An den Aus- und Weiterbildungen nahmen knapp 20 Mitglieder des Löschzugs Störmede teil. Stadtbrandinspektor Florian Nagelmeier und sein Vize Werner Harrenkamp überreichten die Urkunden zum Truppführer an Markus Deiters und Dominik Bartmeier. Sarah-Louise Seidel wurde zur Feuerwehrfrau befördert, während Lukas Stehrenberg nun Oberfeuerwehrmann ist. Marc Sternberg und Dominik Bartmeier sind ab Sofort Unterbrandmeister.

Für seine erfolgreiche Teilnahme an Leistungsnachweisen erhielt Knut Schmidt schließlich das Feuerwehrehrenabzeichen in Silber.

Quelle: Der Patriot - Geseker Zeitung